Ausgewähltes Thema: Berechnung Ihres Ruhestandsbedarfs in Deutschland

Willkommen! Heute tauchen wir gemeinsam in die Berechnung Ihres Ruhestandsbedarfs in Deutschland ein – verständlich, motivierend und realistisch. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Wunschlebensstil in Zahlen übersetzen, Risiken berücksichtigen und konkrete Schritte planen. Teilen Sie Ihre Fragen oder Erfahrungen in den Kommentaren und abonnieren Sie den Blog, wenn Sie künftig keine praxisnahen Anleitungen verpassen möchten.

Was bedeutet Ruhestandsbedarf eigentlich?

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Wunschlebensstil in klare Zahlen bringen

Stellen Sie sich Ihren Alltag im Ruhestand vor: Wie oft reisen Sie, wie leben Sie, welche Hobbys pflegen Sie? Notieren Sie konkrete Ausgaben und überprüfen Sie sie mit realen Preisen, damit der Traum belastbar wird. Schreiben Sie uns, welche Posten Sie oft vergessen!
02

Fixkosten und variable Ausgaben trennen

Miete, Nebenkosten, Versicherungen und Mobilität zählen zu den Fixkosten, während Restaurantbesuche, Geschenke und Kultur variabel sind. Diese Trennung sorgt für Transparenz und hilft, bei Veränderungen gezielt nachzusteuern. Kommentieren Sie, welche Kosten Sie überrascht haben.
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Sicherheitsreserve für Unvorhergesehenes

Ungeplante Reparaturen, Gesundheitsthemen oder Unterstützungswünsche in der Familie passieren. Planen Sie einen monatlichen Puffer sowie einen Notgroschen ein, um gelassen zu bleiben. Welche Reservehöhe fühlt sich für Sie angemessen an? Teilen Sie Ihre Daumenregel.
Ihre Renteninformation zeigt Entgeltpunkte, frühestmöglichen Beginn und eine Hochrechnung. Prüfen Sie Beschäftigungszeiten, Kindererziehungszeiten und eventuelle Lücken. Rechnen Sie konservativ und berücksichtigen Sie Kaufkraft. Fragen zur Renteninformation? Schreiben Sie uns Ihr Stolperstein-Thema.

Die drei Säulen des Ruhestands in Deutschland

Inflation langfristig einpreisen
Rechnen Sie mit einem vorsichtigen, aber konsequenten Inflationsansatz. Indexierte Ausgabenlisten zeigen, was Ihr heutiges Ziel in zukünftiger Kaufkraft bedeutet. Diskutieren Sie mit: Welcher Inflationswert ist für Ihre Planung nachvollziehbar und nervenschonend?
Nachgelagerte Besteuerung verstehen
Renten aus der gesetzlichen, betrieblichen und privaten Schicht werden unterschiedlich besteuert. Planen Sie Netto statt Brutto und prüfen Sie Freibeträge, Progression und individuelle Faktoren. Welche Steuerfragen verunsichern Sie? Posten Sie Beispiele, wir greifen sie auf.
Kranken- und Pflegekosten berücksichtigen
Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung im Alter wirken direkt auf Ihren Netto-Bedarf. Prüfen Sie Status, Beitragssätze und Zusatzbeiträge und kalkulieren Sie Leistungswünsche realistisch. Haben Sie Erfahrungswerte zu Kostensteigerungen? Teilen Sie Ihre Beobachtungen.

Ihre Rentenlücke ermitteln – Schritt für Schritt

Starten Sie mit der aktuellen Renteninformation, bAV-Unterlagen und privaten Verträgen. Ergänzen Sie erwartete Mieteinnahmen oder Nebenverdienste. Sammeln Sie alles in einer Übersicht. Welche Daten fehlen Ihnen noch? Fragen Sie, wir haben Checklisten parat.

Ihre Rentenlücke ermitteln – Schritt für Schritt

Formulieren Sie Ihr monatliches Nettoziel in heutiger Kaufkraft und wandeln Sie es in zukünftige Kaufkraft zum Rentenbeginn um. So vermeiden Sie Illusionen und bauen Stabilität auf. Wie hoch ist Ihr Wohlfühl-Netto pro Monat?

Rückwärts rechnen: Vom Ziel zum Heute

Nutzen Sie Ihr Zielkapital, die Jahre bis zum Ruhestand und eine vorsichtige Renditeannahme, um die monatliche Sparrate zu ermitteln. Dokumentieren Sie Annahmen und prüfen Sie jährlich. Welche Rendite setzen Sie realistisch an?

ETF-Sparpläne, Anleihen und Sicherheitsbausteine

Ein Mix aus breit gestreuten ETFs, soliden Anleihen und Liquiditätsreserven schafft Balance. Passen Sie die Quote an Ihre Risikotoleranz und Zeit bis zur Rente an. Schreiben Sie uns, wie Sie Ihre Risikomischung festlegen.

Entnahmestrategie rechtzeitig festlegen

Ob feste Quote, dynamische Entnahmen oder Pufferkonten – die Strategie beeinflusst, wie lange Ihr Kapital trägt. Simulieren Sie Szenarien und Stressphasen. Welche Entnahmeregel erscheint Ihnen am überzeugendsten, und warum?
Ein früherer Ausstieg erhöht die Bezugsdauer und senkt oft gesetzliche Renten. Flexibles Arbeiten glättet Übergänge. Rechnen Sie beide Szenarien durch. Welche Variante reizt Sie mehr, und wie wirkt sie auf Ihr Sicherheitsgefühl?

Fallgeschichte: Anna aus Köln findet ihre Zahl

Anna, 39, Angestellte, wünscht sich 2.300 Euro Netto in heutiger Kaufkraft, liebt Städtereisen und möchte ab 66 flexibel arbeiten. Ihre Renteninformation deutet auf eine moderate Lücke hin. Kennen Sie Ihre Zahl bereits, oder schätzen Sie noch?
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